Landbach ist nicht für Entwässerung der Neuen Mitte geeignet

Am 21. Mai gegen 6:15 Uhr am Morgen ist der Landbach in der Bachgasse übergelaufen. Warum ist das hier relevant?

  • Das komplette 6.000m² große Areal der Neuen Mitte soll zukünftig in den Landbach entwässert werden
  • Die Einleitung soll über eine Druckleitung direkt angrenzend an der Furt erfolgen (vor der ersten Brücke). Planungsstand im B-Plan war eine Einleitung von 36m³/h
  • Seitens des jetzigen Bürgermeisters wurde seinerzeit erklärt, dass es keine Unterstützung für das Projekt ohne gesichertes Entwässerungskonzept geben wird

Die Entwässerung eines hochverdichteten und versiegelten Areals in den Landbach ist aus unserer Sicht kein Konzept sondern eine Krücke, die man in Betracht zieht, nachdem sich die Versprechungen des Investors und der Planer „man könne alles auf dem Areal versickern“ in Wohlgefallen aufgelöst hatten.

Anstatt da anzusetzen und die Beplanung des Areals zu überdenken, verlagert die Gemeinde das Problem woanders hin, zu Lasten Bickenbachs.

Es sei angemerkt, dass die Gemeinde dem „millionenschweren“ (Zitat Günther Martini) Investor die Rechte zur Verlegung der Rohrleitung auf Gemeindegrundstücken kostenlos zur Verfügung stellt.

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NICHTS NEUES VOM BÜRGERMEISTER!

  • Darmstädter Echo zum Normenkontrollverfahren und Grundstücksverkäufen
  • Haushaltskasse von Bickenbach bleibt leer
  • Bürgermeister lehnt Verantwortung für Unterwertverkauf ab!

Das Darmstädter Echo hat am 27.12.2018 über die Fortsetzung des Normenkontrollverfahrens und die Veräußerung von gemeindeeigenen Grundstücken in der Ortsmitte berichtet.

Hier der lesenswerte Artikel aus dem Darmstädter Echo vom 27. 12. 2018:

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Quelle: Darmstädter Echo vom 27.12.2018

Nichts Neues von Herrn Hennemann.

Die Wertermittlung sei lt. Hennemann nicht „verifizierbar“, womit er die Überprüfung des Wahrheitsgehalts der Ermittlung der Grundstückspreise durch den von der Bürgerinitiative Ortsmitte Bickenbach beauftragten Sachverständigen wohl meint. Seine Begründung: Der Autor sei nicht benannt worden. Als ob die Richtigkeit einer Berechnung von einer Nennung des Autors abhängig ist. Ziemlicher Unsinn. Mehr fällt dem Bürgermeister nicht ein. Statt dafür zu sorgen, dass der Kaufpreis nachgebessert wird, ersatzweise dem Käufer die Annullierung des Vertrages angedroht wird.

Die Verantwortung für den Unterwertverkauf – immerhin € 500.000 – schiebt er der Gemeindevertretung zu. Da macht Hennemann sich etwas vor. Schon die Kommunalaufsicht des Kreises hat ihm verdeutlicht, dass er als Bürgermeister für rechtmäßige und gesetzeskonforme Abwicklungen, wozu auch Grundstücksverkäufe gehören, zu sorgen hat. Auch hier wieder das schon mehrfach festzustellende Verhalten. Fehler werden nicht eingestanden und behoben, stattdessen Verlagerung von Verantwortung, Ignoranz von Fakten mit fast gebetsmühlenhaftem Wiederholen von nicht belegbaren Positionen.

Das gilt auch für dem Investor gewährte Unterbau- und Überbaurechte. Die Druckleitung auf gemeindlichen Grundstücken stelle keine Wertminderung dar, so Hennemann. Jedes Recht für Andere auf einem Grundstück stellt grundsätzlich eine Belastung dar, ist demnach wertmindernd. Dafür wird üblicherweise ein Ausgleich vereinbart. Nicht so bei Hennemann. Es wurde keine Gegenleistung vereinbart.

Und wieder erklärt der Bürgermeister, dass die Kosten für den Abriss der Gaststätte ZUR ROSE nicht zu beanstanden seien. Die Abbruchkosten waren für die Bürgerinitiative Ortsmitte nie ein Thema. Wir wenden uns gegen die Gleichsetzung von Abbruchkosten = Wert eines Gebäudes. Das kritisieren wir und bleiben dabei, dass der Restwert des Gebäudes ein Mehrfaches der Abbruchkosten betrug. Ob der eilige Abbruch des ortsgeschichtlich bedeutsamen Gebäudes rechtens war, bleibt offen und ein nicht wieder gut zu machender Fehler!

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Abbruch 2018

 

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Historische Aufnahme

DER BÜRGERMEISTER UND DER LANDBACH

  •  Landbach rechtswidrig abgestellt!
  • Bürgermeister Hennemann weist Vorwurf zurück

In der neuen Heftausgabe von „Bickenbach Seitenweise“ berichtet Bürgermeister Hennemann über Aktuelles aus der Gemeindeverwaltung. Auf Seite 93 schreibt er, dass die Verwaltung den Vorwurf eines Anwohners der Bachgasse und führenden Mitglieds der Bürgerinitiative Ortsmitte Bickenbach des rechtswidrigen Abregulierens des Bachlaufs deutlich zurückweist. Er erklärt oder erläutert nicht, weshalb das Abstellen des Landbachwassers zulässig gewesen sein soll. Es wird auch nicht dadurch wahrer, indem der Bürgermeister es fortdauernd behauptet.

Eine Anwohnerin der Bachgasse hatte die Behörden alarmiert, da das Wasser des Landbachs abgestellt wurde und Fische im Bach drohten zu verenden. Die Anwohnerin handelte richtig. Wir sind ihr dankbar für ihren Einsatz. Von der eingeschalteten Behörde wurde erklärt, dass ein Abstellen des Landbachs nicht zulässig und illegal war.

Es ist ein durchsichtiger Versuch, die Bürgerinitiative Ortsmitte Bickenbach in Misskredit bringen zu wollen. Das kann nicht gelingen. In seinem Beitrag schreibt der Bürgermeister selbst, was zu beachten ist, wenn man den Landbach zukünftig abstellen will. Das erfolgte bisher nicht. Daher war das Abstellen unzulässig und rechtswidrig.

Aber ja, der Landbach hat auch etwas mit der Ortsmitte zu tun. Die Bürgerinitiative Ortsmitte Bickenbach hat die Behörden darauf aufmerksam gemacht, dass es von der SPD in Bickenbach Bestrebungen gibt, den Landbach auszuräumen und in eine Rinne ohne Bewuchs zu verwandeln.

Durchschaubar war auch, dass über den gesamten Sommer die Bepflanzung nicht gepflegt wurde. Es sollte helfen, die Gremien davon zu überzeugen eine ausgeräumte Rinne zu fordern. Argumentiert wurde auch mit dem Kostenaufwand für die Pflege des Bewuchses. Der Kreis hat dafür gesorgt, dass die Rinne von der Gemeinde nicht weiter verfolgt wird. Der mäandernde schöne Bachlauf mit den Pflanzen bleibt! Und, siehe da, vor wenigen Tagen wurde mit geringem Aufwand der Bewuchs zurückgeschnitten. Ehe man sich versah, war der Zurückschnitt erledigt. Große Kosten konnten also nicht angefallen sein. Es war ein rein politisches Manöver zur Durchsetzung der geplanten Rinne. Und warum das? Kriminalisten würden fragen, wo ist das Motiv? Wir sagen, das Motiv war nicht Pflegeaufwand zu sparen, sondern die Bedingungen für Einleitung von Regenwasser aus den Grundstücken des Investors in der Ortsmitte zu verbessern. Die Herstellung wäre auf Kosten der Gemeinde erfolgt, also aus den Steuereinnahmen insbesondere der Bürger. Kaum zu glauben. Wir werden noch darauf zurückkommen, welche Folgekosten durch die geplante Ortsmitte auf die Gemeinde zukommen.

Nichts geht mehr rein!

  • Unwetter in Bickenbach am 7. August 2018
  • Überschwemmungsgefahr für Bachgasse und Hintergraben durch Einleitung aus der Neuen Mitte
  • Regenwasserrückhaltung für die geplante Neue Mitte nicht ausreichend
  • Renaturierter Bachlauf in der Bachgasse wird nicht gepflegt
  • Renaturierter Bachlauf soll erhalten werden!
  • Keine Information der Gemeinde zum Planungsfortgang Ortsmitte

 

Während des starken Regenereignisses am 7. August 2018 konnten der Landbach in der Bachgasse, der Hintergraben sowie der Landbach im weiteren Verlauf der Bahnhofstraße die Wassermassen gerade noch so fassen.

Überflutung (4)

Unterhalb der Furt, vermutlich nach der Brücke, soll das Niederschlagswasser aus der Neuen Mitte per Druckleitung eingeleitet werden

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An verschiedenen Stellen wurden bis zu 50 Liter Regen innerhalb einer Stunde gemessen. Dass ist sehr viel aber bei weitem nicht die Obergrenze. Wir müssen zukünftig häufiger mit solchen und auch noch schwereren Regenereignissen rechnen. Unter anderem auch nachzulesen in verschiedenen Publikationen des DWD, des Landes Hessen oder z.B. der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser.

Überflutung (9)

Es scheinen glücklicherweise keine größeren Schäden entstanden zu sein, obwohl sicherlich nicht viel dazu gefehlt hat.

Wir fragen uns allerdings, wo das Regenwasser aus der geplanten Neuen Mitte bei einem solchen Starkregen hin soll. Es ist für jedermann erkennbar, dass in den Landbach in der Bachgasse nichts mehr reinpasst. Es muss angenommen werden, dass es zukünftig noch stärkere Unwetter geben wird. Dazu kommt, dass dieses Unwetter sehr punktuell war und glücklicherweise nicht noch größere Wassermassen aus der Umgebung und dem Odenwald die Bäche belasteten. Ebenso ist festzuhalten, dass der Bachlauf bei Einsetzen des Starkregens mehr oder weniger leer war. Auch dies hätte anders sein können.

Überflutung (8)

 

Wir beobachten, dass der Landbach im Bereich der Bachgasse nicht gepflegt wird. Eine fachgerechte Pflege ist dringend notwendig und in gewissen Umfang kann die Fließgeschwindigkeit und somit auch die Kapazität durch eine Zurücknahme des Bewuchses beeinflusst werden. Erstaunlicherweise sind die Böschungen in der Bahnhofstraße akkurat gemäht, Büsche gekürzt und das Bachbett von Unrat gesäubert.

Es ist schon absurd. Dem Investor für die Neue Mitte werden Grundstücke 500.000 Euro unter Verkehrswert veräußert. Für Pflegemaßnahme des Bewuchses ist aber kein Geld da ist. Es wurde zwischenzeitlich sogar der Umbau des Baches mit einer (vermutlich zementierten) Böschungen ins Gespräch gebracht. Mittlerweile haben wir jedoch vom Bürgermeister erfahren, dass diese Überlegung nicht mehr weiterverfolgt wird und der ökologisch wertvolle und für den Charakter des Dorfes bedeutsame, mäandernde Landbach in der Ortsmitte erhalten werden soll. Der ein oder andere erinnert sich vielleicht auch noch, wie gerne das Motiv des idyllischen Landbaches im vergangenen Bürgermeisterwahlkampf genutzt wurde.

Rene Kirch - Landbach

Wahlkampfmotiv im letzten Jahr (hier: Rene Kirch)

 

ECHO_Sandbänke als Übeltäter

ECHO_Disput um Wildwuchs

 

Im ECHO Artikel „FEUERWEHR VERHINDERT ÜBERFLUTETE BACHGASSE“ vom 9. August 2018 erklärt der Bürgermeister, in der geplanten neuen Ortsmitte werde ein Staukanal gebaut, der das Regenwasser aufnehme. Der geplante Staukanal ist viel zu klein, um das Wasser eines Starkregens aufzunehmen. Die Pumpen im Staukanal würden mehr oder weniger sofort anspringen und in den Landbach pumpen. Da geht aber in einem solchen Fall nichts mehr rein, das verkraftet der Landbach nicht. Es würde zu Überschwemmungen kommen. Die Möglichkeit, den Landbach über den Hintergraben weiter zu entlasten, scheidet auch aus, da es sonst in diesem Bereich zu Überschwemmungen kommen würde. In Summe werden sich 200-300m³ Wasser aus dem dann nunmehr versiegelten Areal der Neuen Mitte einen anderen Weg suchen.

ECHO_Feuerwehr verhindeert Überflutung

Es ist anzunehmen, dass Planungen, Ideen und Konzepte zur Druckleitung bzw. Entwässerung als solches seitens der Gemeinde und des Investors laufen. Leider erfährt die breite Bevölkerung nur durch die Presse davon. Details dazu sind nicht bekannt, obwohl es für die gesamte Bevölkerung von Interesse wäre zu erfahren, was diesbezüglich geschehen soll und welche Baumaßnahmen damit verbunden wären.

Die Bürgerinitiative hatte schon von Anfang an festgestellt, dass das ganz Thema rund um die Entwässerung grundsätzlich problematisch ist und auch eine Druckleitung wiederum Probleme mit sich bringen wird. Das interessierte aber die Gemeinde nicht.

Nach der Beschlussfassung zu dem geänderten Bebauungsplan gibt seitens der Gemeinde bis heute keine offizielle Information der Bürgerschaft zum Fortgang der Neuen Mitte. Vom vielbeschworenen Dialog während des Bürgermeisterwahlkampfes keine Spur.

 

 

 

UMBAU LANDBACH VON SPD GEPLANT

  • Bürgermeister sagt Unwahrheiten
  • Landbach soll wieder Rinne werden
  • Furt soll umgebaut werden

Zum Artikel im Darmstädter Echo „Sandbänke als Übeltäter“ vom 23. 7. 2018

Die Bürgerinitative hat mehrfach auf die Überschwemmungsgefahr in der Bachgasse hingewiesen, sollte bei Starkregen zusätzlich Wasser von den Grundstücken der Schlossallee GmbH in der Ortsmitte in den Landbach eingeleitet werden.

Nun kommt ein Antrag der SPD den Bachlauf von Bewuchs und Steinen freizuräumen. Damit soll die Menge des transportierbaren Wassers erhöht werden.

Wir können uns des Eindrucks nicht erwehren, dass insbesondere der Zweck verfolgt wird Voraussetzungen zu schaffen, dass die Schlossallee GmbH Oberflächenwasser einleiten kann.

Unter den heutigen Zuständen würde das unweigerlich bei Starkregen zu Überschwemmungen in der Bachgasse führen.

Herr Hennemann versucht zusätzlich die Bürgerinitative Ortsmitte in eine Verantwortlichkeit zu ziehen. Er behauptet, die Bürgerinitative sei dafür verantwortlich, dass das Gewässer des Landbachs nicht mehr abgestellt werden dürfe.

Die Aussage ist falsch und unwahr.

Der Stein kam ins Rollen als Anwohner im Bachbett des abgestellten Landbachs sterbende Fische entdeckten, Anrufe bei der Gemeinde mit der Bitte tätig zu werden, ergebnislos verliefen und daraufhin Anwohner die Untere Naturschutzbehörde informierten.

Es stellte sich heraus, dass die Gemeinde jahrelang gegen geltendes Recht verstieß, wenn sie das Gewässer abstellte.

Nicht die Bürgerinitative hat es zu verantworten, dass der Landbach nun nicht mehr abgestellt wird, führende Verantwortliche in der Gemeinde haben es zumindest geduldet, dass jahrelang gegen geltendes Recht verstoßen wurde.

Es geht auch der weitere Versuch von Herrn Hennemann ins Leere die Bürgeriniative dafür verantwortlich zu machen, dass er sich mit der Furt an der Steingasse beschäftigen muss. Offensichtlich soll auch hier der Boden bereitet werden für einen Umbau, damit der Investor dort ein Einleitungsbauwerk für Oberflächenwasser aus der geplanten neuen Ortsmitte überhaupt errichten kann.

Es sind untaugliche Versuche die Bürgerinitative, die mittlerweile ein hohes Maß an Zustimmung für Ihre Haltungen zur geplanten Bebauung in der Ortsmitte und den gemeindlichen Grundstücksverkäufen genießt, in Misskredit zu bringen.

Es soll ein weiteres Mal zu Lasten der Bürger Voraussetzungen für den Investor geschaffen werden.

Durch wenige Maßnahmen lässt sich die Fliessgeschwindigkeit erhöhen. Der mäandernde Bach lässt sich erhalten. Überschwemmungen können verhindert werden, wenn kein zusätzliches Oberflächenwasser aus der Ortsmitte eingeleitet wird.

Die von vielen liebgewonnene Furt kann erhalten werden und darf nicht durch ein Einleitungsbauwerk verunstaltet werden. Der Fußgängerweg, der auch von Radfahrern benutzt wird, kann mit einfachen Mitteln entschärft werden, so dass Gefährdungen an der Furt zukünftig ausgeschlossen werden können.

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Quelle Zeitungsartikel:

Stehle, Claudia (2018): Sandbänke als Übeltäter, in: Darmstädter Echo, 23. 7. 2018

Unwetter und Starkregen

In den vergangenen Tagen und Wochen hat es in Hessen teils ordentlich gekracht, auch rund um Bickenbach, wenngleich Bickenbach an sich verschont wurde.

Warum schreiben wir als BI darüber?

Es ist sicherlich ein harter Schlag, wenn man als Privatperson von einer Überflutung und vollgelaufenen Kellern heimgesucht wird. Hohe Schäden, Streit mit Versicherungen etc.

Nicht auszudenken ist aber, wenn eine sehr große Tiefgarage mit einer Vielzahl von Autos, Fahrstühlen, allerlei Haustechnik usw. vollläuft! Wir hatten ja schon mehrfach über die Entwässerungsproblematik in Zusammenhang mit der Neuen Mitte geschrieben. Das Thema ist aus unserer Sicht nach wie vor brandaktuell und das Risiko sehr real. Es ist eine Frage der Zeit, bis es auch (mal wieder) Bickenbach so richtig heftig trifft.

Es gibt bundesweit Bemühungen, der Bodenversiegelung entgegenzuwirken, Retentionsräume wo möglich zu erhalten und somit die Problematik von schnell abfließenden Wassermassen mit entsprechenden Überflutungen und Schäden zu vermeiden. In Bickenbach geht die Planung, zumindest was die sensible Ortsmitte angeht, in eine andere Richtung.

Eine Geplante 80%-ige Versiegelung und doppelstöckige Tiefgarage mit ebenerdigen Einfahrten an einer Straße mit Gefälle und einer (noch) problematischen Regenwasserentlastung.

Grenzweg, Alnatura

Die obigen Bilder stammen aus dem Sachstandsbericht 2016 zur Umgestaltung Landbach-Elsbach-Teichbach. Ein sicherlich lesenswerter Bericht, wenngleich sehr fachlich und deshalb eventuell nicht für jedermann leicht verständlich.

Wie real die Gefahren sind, zeigen ja aktuell unzählige Berichterstattungen.

Hessen räumt auf und erwartet neue Unwetter

Fluten und Blitze: So haben hessenschau.de-Nutzer das Unwetter gesehen

Hoffen wir mal, dass Bickenbach in den kommenden Tagen und in Zukunft weiterhin verschont bleibt. So wie der Landbach in der Bachgasse momentan zugewachsen ist, wird er kaum zu einer Regenentlastung beitragen können.